Professionelle Wundbehandlung durch Mitarbeiter/-innen der Ökumenischen Sozialstation Heidenheimer Land

Schlecht heilende Wunden wie z.B. "offener Fuss" (Ulcus cruris) Verbrennungen, Druckgeschwüre oder auch infizierte Wunden sind in der Behandlung sehr komplex. und aufwendig.

Für die betroffenen Menschen bedeuten chronische Wunden neben den körperlichen Beschwerden wie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen auch eine enorme Einschränkung ihrer Lebensqualität. Zu Schmerzen und Geruchsbelästigung kommt noch die Einschränkung der Mobilität, aber auch Probleme bei der Schuh- und Kleiderwahl. Nicht selten geht damit auch ein Verlust von sozialen Kontakten einher. Eine Verbesserung der Situation ist durch die Anwendung von modernen Wundauflagen gegeben, die von vielen Ärzten so verordnet werden.

Die bedarfsgerechte Wundversorgung im häuslichen Bereich kann dann durch die Ökumenische Sozialstation Heidenheimer Land gewährleistet werden. Fünf speziell weitergebildete Wundberaterinnen (AWM), die sich auf diesem Gebiet laufend weiter bilden, sorgen für optimal durchgeführte Verbandswechsel, beraten die Klienten rund um das Thema chronischer Wunden, auch in Bezug auf die Ernährung und stehen für alle Fachpflegekräfte der Sozialstation als Ansprechpartnerinnen im Thema zur Verfügung. Sie sorgen somit für eine Kontinuität in der Behandlung, einer lückenlosen Information aller an der Behandlung Beteiligten mit dem Ergebnis, dass die Wundversorgung stets entsprechend der ärztlichen Anordnung unter Einbeziehung des jeweiligen Gesundheitszustandes und den Bedürfnissen der Klienten bestmöglichst durchgeführt wird.